Wie alles mit den Großen Münsterländern begann

Schon als kleiner Junge kam ich mit der Hunderasse in Berührung.

Ich war damals schon so begeistert von dem Edelmut und der hellen Intelligenz des Großen Münsterländers. Der trabende Gang und der wache Blick lies mein Kinderherz schmelzen.

Wenn ich mal groß bin und auch mal Jäger werden sollte, dann jage ich nur mit einem Großen Münsterländer.

So kam es noch vor der Jägerprüfung, dass ich mir Brit vom Nibelungenhort ausgesucht habe. Sie war leider nur ein Jahr bei mir.

Aber ich wollte unbedingt  wieder einen Hund und so kam sofort Gina von der Iriswiese zu mir, die mich dann über 12 Jahre lang nicht nur auf der Jagd sondern überhaupt begleitete.

Ich durfte soviel von dieser wirklich hochintelligenten Hündin lernen.

Sie sollte Ihr passioniertes Jagen weiter geben, deshalb beschloss ich, mir von einem ganz lieben Menschen, Günter Adam, der den Zwinger vom Bergwald besaß und den P- Wurf liegen hatte, einen Welpen zu holen. 

Er sagte zu mir, ich habe genau den richtigen Rüden für dich. Er heißt Pankratz, den musst du nehmen.

Gesagt getan, so ist Pankratz in unsere Familie gekommen, jagd mit mir und ist der Aufpasser schlechthin für alles, was in unserem Haus passiert.

Nur alleine ist das aber auch kein Hundeleben, so kam noch die Sophie vor  8 Jahren zu uns. Beide waren ein Herz und eine Seele.

Sophie ist eine sehr feinfühlige absolut leicht führige Hündin, die einen unbedingten Finder Willen hat, egal ob auf Hase, Enten oder auch auf Sauen. Wenn Wild sich drückt , dann findet Sie es und bringt es vor die Büchse.

So ergab es sich mit genau dieser feinfühligen Hündin, einen Wurf zu machen und  der Rüde sollte dem Pankratz ähnlich sein oder Vom Bergwald - Vorfahren haben. 

Da wir nun mal Franken sind und  eine Sophie und jetzt  eine Elisa haben, heißt der Zwinger:

 

"Von Den Eisheiligen"

beg
begruessung.mp3
MP3 Audio Datei 115.5 KB